In den ersten sieben Monaten des Jahres sank das Transportvolumen auf der Neuen Seidenstraße im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 25,4 % auf 170.700 TEU.
Der Hauptstrom der Güter aus China geht nach Polen, wo das Frachtvolumen in diesem Jahr laut dem Index der Eurasischen Eisenbahnallianz 138.800 TEU erreichte, was einem Rückgang von 17 % gegenüber dem Vorjahr entspricht.
Die Transporte von China nach Deutschland gingen um 68 % auf 6100 TEU zurück, nach Belgien um 79 % auf 1500 TEU.
Bei den Exporttransporten liegt Deutschland mit einem Rückgang des Volumens um 29 % auf 16 400 TEU an erster Stelle. An zweiter Stelle liegt Polen mit einem Rückgang des Volumens um 3 % auf 6.000 TEU.
Zu den negativen Faktoren zählen: die Beschränkung des Zugangs zum chinesischen Markt, erhöhte Zölle sowie das Risiko einer Schließung der polnisch-weißrussischen Grenze aus politischen Gründen.
Quelle: logistyka.rp.pl